Für welche Serie sich der Nutzer auch entscheidet: Komplette Sets sorgen dafür, dass man schnell und unkompliziert auf Sendung gehen kann. Auch das Set-up wird schneller und komfortabler: Die Sender lassen sich über Infrarotschnittstelle mit den Empfängern synchronisieren, das Frequenzmanagement stellt mehr kompatible Frequenzen bereit, und alle Serien der dritten Generation haben jetzt eine Schaltbandbreite von 42 MHz. „So haben wir eine optimale Kombination aus mehr schaltbaren Frequenzen — für die neue Generation sind das bis zu 1680 — und einer hohen Selektivität“, erklärt Martin Fischer, Produktmanager Musikindustrie Wireless bei Sennheiser.
“You know you can”
evolution wireless ist der perfekte Partner für Bühne, Vortrag und Reportage. „Zuverlässig, absolut professionell, Systeme, die fast alles möglich machen — so würde ich die neue Generation umschreiben“, sagt Martin Fischer. „Die ‚evolution wireless G3‘-Systeme bieten den größten Leistungsumfang in ihrer Klasse.“
Der Nutzer kann sich auf zuverlässige Technik in robusten Metallgehäusen verlassen — und auf noch besseren evolution-Sound. Der Audioumfang der Systeme reicht jetzt bis 25 Hz herunter, das wird besonders Bassgitarristen freuen. Alle Serien verfügen nun über den Soundcheck-Mode, der bisher der 500er Serie vorbehalten war. Diesen Modus hat Sennheiser verfeinert. Der Soundcheck-Mode kann nun auch während der Show gefahren werden: Audiopegel- und Feldstärkepegelmessung laufen weiter, die absoluten Maxima (NF) und Minima (HF) hält der Empfänger zusätzlich fest. Auch den beliebten Equalizer der 500er Serie gibt es nun in allen Serien, Höhenanhebung und Tiefenabsenkung können so individuell der Stimme und der Anwendung angepasst werden.
Neues Bedienmenü und Akku-Lösung
Das Bedienmenü ist noch nutzerfreundlicher: Durch eine Teilung in „User Level“ und „Advanced Level“ sind die wichtigsten Funktionen schneller im Zugriff. Während der User Level das „täglich Brot“ des Toningenieurs beinhaltet, wie die Wahl der Frequenz-Presets und des Audiopegels, ist der „Advanced Level“ den nicht alltäglichen Programmierungen vorbehalten, wie der direkten Frequenzanwahl, die Rücksetzung auf Werkseinstellungen und - für die 300er und 500er Serien - Synchronisations- und Warneinstellungen.
Alle portablen Empfänger und Sender können außer mit Batterien auch mit speziellen Sennheiser-Akkus betrieben werden — und sind dafür (bis auf den Aufstecksender) jetzt mit externen Ladekontakten versehen. „Damit wird es noch bequemer, auf umweltschonende Akkus umzusteigen und gleichzeitig Betriebskosten zu sparen“, ergänzt Fischer. Der Batterieladezustand wird komfortabel und sicher in vier Schritten angezeigt.
Frequenzmanagement über PC
Neu bei der 300er und 500er Serie: die stationären Geräte sind mit einer Ethernet-Schnittstelle ausgestattet und können
einfach über einen Switch an die Computer-Steuerung „Wireless Systems Manager“ angeschlossen werden. Diese Profi-Software macht übersichtliches Monitoring und Datenmanagement möglich - ein Trumpf besonders bei Multikanal-Anwendungen. Speziell für diese Anwendungen kann außerdem bei beiden Serien die HF-Ausgangsleistung von 30 mW auf 10 mW abgesenkt werden - so können noch mehr Kanäle in einem gegebenen Frequenzbereich untergebracht werden.
Die 500er Serie wartet übrigens mit der wertigsten Akustik auf: Die Handsender sind mit Kapseln der evolution 900er Bühnenserie bestückt, das Ansteckmikrofon ist das legendäre MKE 2-Gold.
Über evolution wireless
Mit über 50 Jahren Erfahrung in der Entwicklung drahtloser Mikrofone ist Sennheiser wegweisend im Bereich HF-und Multikanaltechnik. In die Serie evolution wireless, die in diesem Jahr ihren zehnten Geburtstag feiert, bringt das Unternehmen seine vielfach ausgezeichnete HF-Kompetenz ein — zu attraktiven Preisen. Über eine Million Nutzer vertrauen weltweit auf evolution wireless-Systeme, die mit der dritten Generation wieder neue Maßstäbe setzen.
Weitere aktuelle Informationen über Sennheiser erhalten Sie unter http://www.sennheiser.com (sh)
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